Autorin Bettina Szrama wünscht gute Unterhaltung
"Bettina Szramas Bücher sind keine Historienschinken im klassischen Sinn. Da steigt aus den Seiten nicht der Muff der Jahrhunderte, sondern das sind flott geschriebene spannende und szenenreiche Krimis.
Bettina Szrama surft auf der Welle, die Bestsellerautoren wie Noah Gordon, Ken Follett und das Autorenduo mit dem Pseudonym Iny Lorentz angeschoben haben. Und in dieser Liga kann sie locker mithalten."
Schaumburger Zeitung über "Der Henker von Lemgo"
"Eine große Geschichte um Verrat, Treue und Vergebung in einer Epoche, da Glauben und Aberglauben zwei Seiten einer Medaille waren" NDR1 zum Henker von Lemgo
Liebe Besucher!
Ich schreibe eifrig am zweiten Teil zum "Unmoralischen Mädchen" und denke, dass ich es bis zum Herbst schaffe. Lasst Euch überraschen wie es mit Lucy und ihren Freunden und Feinden weitergeht. Der zweite Teil verspricht noch größere Spannung. Vorläufiger Titel "Die Vergewaltigung".
Ein kleiner Auszug ;
Ostseeküste 1979. Lucy zitterte, fror und schwitzte, während die Angst sie fast wahnsinnig machte. Tränen liefen ihr über die heißen Wangen und verschleierten ihren Blick. Die Lippen bebten, als sie zum wiederholtem Mal mit heiserer Stimme schrie: „Ich habe eine Waffe. Verschwindet endlich, oder ich knalle Euch ab!“....
Die Meinung eines Lesers zum ersten Buch "Ein unmoralisches Mädchen" zu finden bei Lovelybooks, Amazon und Co.

"Die Giftmischerin", mit neuem Cover! Danke an den Verlag.
https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/42-bettina-szrama.html
Es war ein interessanter und gelungener Leseabend. Vielen Dank an die Stadtbibliothek Magdeburg!
Lesung in der Bibliothek in Magdeburg!
Am Donnerstag, den 30. April 2026 17.00 Uhr lese ich aus dem ersten Buch meiner Romanserie "Ein unmoralisches Mädchen" in der Stadtbibliothek Magdeburg. Lasst Euch überraschen! Ihr seid herzlich eingeladen!
Der Henker von Lemgo und noch zwei weitere haben, vom Dotbooks-Verlag, neue Cover und Titel bekommen. Hier ein kleiner Vorgeschmack zum neuen Cover vom "Henker von Lemgo".
Durch meinen Umzug nach Magdeburg konnte ich im Jahr 2024 nicht am Literaturfest in Meißen teilnehmen. Wie schade, handelt es sich doch hier um meine wunderschöne sächsischen Geburtsstadt. Ich hoffe sehr 2025 mit einem neuen Roman wieder dabei zu sein.
Deshalb ein kurzer Einblick vom 11. September 2021 auf dem berühmten Heinrichsplatz. Gelesen aus meinem historischen Roman "Sidonia" Eine teuflische Liebe. Das Leben der Sidonia von Sachsen und ihres berühmten Bruders Moritz von Sachsen, dessen Geburtstag sich zu diesem Zeitpunkt zum 500 mal jährte.
Es war wie immer ein tolles Erlebnis!
Es ist das Jahr 1568 als der zügellose Herzog Erich der II. von Braunschweig- Lüneburg seinen Ehe- und Geldproblemen eine besonders grausame Richtung gibt. In seinen Residenzen zu Münden wie zu Neustadt am Rübenberge lodern die Hexenfeuer. Innerhalb weniger Tage und Wochen finden beispiellose Hexenverfolgungen statt, die sich ausnahmslos um seine Gemahlin Sidonie drehen. Eine sächsische Prinzessin aus dem Geschlecht der Wettiner, der er auf diese Weise versucht sie, gleich mehrerer Mordversuche an ihm, zu überführen. Doch eine Fürstin von ihrem Rang ist über dergleichen Verbrechen erhaben…
Für alle Leser, mein Abenteuerroman und Erstlingswerk von 1996, moderner geschrieben und mit neuen Cover, ist jetzt im Buchhandel erhältlich.
Beste Rezension, weitere im Internet...
mabuerele, 13.02.2021
„...Es ist die bedingungslose Freundschaft, die er mir entgegenbringt, die weder von Falschheit noch von Hinterlist geprägt ist. Man muss nur in diese großen,
klaren Hundeaugen blicken, die einen erstaunt, manchmal fragend und pfiffig ansehen, schon ist man seinen unwiderstehlichen Charme für immer ausgeliefert...“
Im Vorwort äußert die Autorin diese Gedanken über das Zusammenleben mit ihrem Boxer Max. Auch im Roman steht ein Boxer im Mittelpunkt. Der aber lernt auch die
Schattenseiten des Leben kennen.
Melissa lebt mit ihrem Mann Karl auf einem Reiterhof. Nach einem Reitunfall hat sich Karl sehr zum Negativen verändert. Er kümmert sich nicht um den Hof, lebt auf
großen Fuß und sucht sich entsprechenden Freunde. Einer von ihnen bringt einen Boxerwelpen vorbei. Damit möchte Karl sein Image erhöhen. Der Welpe, der zu früh von der Mutter getrennt wird,
überlebt nur, weil Melissa und der Tierarzt Eduard sich fürsorglich um ihn kümmern. Als Karl gewalttätig wird, verlässt Melissa den Reiterhof. Sie bittet Eduard, sich um den Hund zu kümmern. Der
aber kommt zu spät. Trull ist durch eine geschlossene Fensterscheibe gesprungen und macht sich auf die Suche nach Melissa.
Die Autorin hat einen bewegenden Roman geschrieben. Ich darf nicht nur Trulls Weg verfolgen, sondern auch die Schicksale derjenigen, die sich um den Hund kümmern.
Karl ist ebenfalls auf der Suche nach dem Boxer. Er soll ihm bei Hundekämpfen das nötige Kleingeld für sein großzügiges Leben einspielen.
Der Schriftstil lässt sich zügig lesen. Wer sich für das Buch entscheidet, sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass die Geschichte stellenweise sehr
heftig ist. Die Beschreibung von Hundekämpfe, der Vorbereitung der Hunde darauf und von Tiertransporten nimmt zwar nur
geringen Raum ein. Lässt aber an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
Natürlich kommen auch andere Themen zum Tragen. So formuliert Brunhilde, Leiterin eines Tierheims, ihr Credo so:
„...sie brauchen alle unsere Liebe, jeder Einzelne von ihnen. Trotzdem müssen wir uns von ihnen trennen, auch wenn es uns jedes Mal das Herz bricht. Es ist nun mal
unsere Aufgabe, diesen armen Kreaturen, nachdem wir ihnen wieder auf die Pfoten geholfen haben, ein würdiges Zuhause zu besorgen...“
Nicht nur tierische Schicksale, auch menschliche, prägen das Geschehen. Während sich Karl durch fehlende Empathie, Gewinnsucht und grenzenlosen Egoismus
auszeichnet, wird eine junge Frau wegen verschmähter Liebe zu seinem willigen Opfer. Allerdings ahnt er nicht, dass ihre Liebe zu Tieren den Panzer aus Drogen und Alkohol durchbrechen
kann.
Die Geschichte liest sich wie ein fesselnder Krimi. Doch sie ist weit mehr. Sie zeigt auf, dass Tiere Lebewesen sind, die ein
Recht auf artgerechte Haltung und eine ganz eigene Würde haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Liebe Spuren hinterlässt, die noch Jahre später nachwirken.
Das Buch hat mich sehr berührt.
Beste Rezension zu meinem historischen Roman vom Oktober 2020 "Das Wolfskind und der König"
Wildes Tier oder doch ein Mensch? (amazon.de)
Mein Erfolgsroman "Der Henker von Lemgo" bei Weltbild GmbH & Co KG als Taschenbuch mit neuem Cover!
Beste Rezension geschrieben von manu63/Leselupe
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Hexenverfolgung in Lemgo Mit ihrem historischen Roman Der Henker von Lemgo ist der Autorin Bettina Szrama ein Buch gelungen das mir unter die Haut ging. Der sehr gut recherchierte Roman führt die Leser zurück in eine Zeit, in der es schon genügte wenn ein missgünstiger Nachbar einen bezichtigte ein Hexer oder eine Hexe zu sein. Einmal in die Mühlen der Justiz geraten gab es oftmals kein Entkommen, wenn die zuständige Obrigkeit das Ziel hatte Hexer und Hexen auszumerzen. Anhand der Geschichte von Maria Rampendahl erlebt der Leser die Brutalität dieser Zeit. Die Autorin verniedlicht oder beschönigt nichts an den Folter-und Befragungsmethoden dieser Epoche. Dabei schafft sie es den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen und die Charaktere sehr plastisch darzustellen. Als Leserin habe ich mit den Protagonisten mitgelitten, war schockiert und empört über die Hexenverfolgung und hatte Mitleid mit den unschuldig Verurteilten. Der Henker von Lemgo ist kein Gute-Laune-Buch das ich mal so eben nebenbei gelesen habe. Die Eindringlichkeit der Sprache und die Konfrontation mit dem damaligen Verhältnissen fand ich teilweise fast zu drastisch, sensiblen Gemütern würde ich das Buch nicht auf den Gabentisch legen, wer jedoch gut recherchierte Historie mag und sich vor den damaligen Realitäten nicht scheut, dem kann ich das Buch vorbehaltlos empfehlen.« |
Neu! Die "Magnatin" von 2015 /2020 im Mai bei Thalia mit neuem Titel und Cover als "Das Geheimnis der Gräfin". https://www.digitalpublishers.de/
"Wortwäscherei" Kanal 21 in Bielefeld! Man muss dabeigewesen sein. Eine hervorragende Sendung und ein super Team! Vielen Dank!
Hier mal was für Pferdefreunde! Ein Besuch in der Wiener-Hofreitschule. Eigentlich galt mein Besuch dem Krimimuseeum. Aber das hier muss man gesehen haben. Wunderschön!